Der heilende Dreiklang

Selbstverurteilung.

Kaum ein Aspekt begegnet mir bei meinen Klienten und Seminarteilnehmern häufiger.

Es ist, als wären Alle von Geburt an krank – es wird also als normal angesehen. Zumal sich Niemand mehr an den Zustand erinnert, als Alle gesund waren.

Negative Gedanken über sich selbst, Glaubensmuster aus Kindheitstagen und den Ahnenlinien.

Sie prägen uns von Kleinauf und sind verantwortlich für den Großteil unseres Leidens.

Oft realisieren wir sie nicht einmal, so selbstverständlich sind sie uns geworden. Wir halten diese Art zu denken für normal – weil wir von Kindheit an nichts anders kannten.
Ebenso wie unsere Eltern.

Wie du deine Muster erkennst und lösen kannst? Das betrachte ich mit dir in diesem Artikel und zeige dir den heilenden Dreiklang, der dich zu diesem Ziel bringt.

Wie kam ich aus dem negativen Denken?


Was meinst du, wieviele negative Glaubenssätze ich in all den Jahren bei mir ausgegraben und gelöst habe?
Halleluja, ich kann sie nicht mehr zählen.

Einige davon standen mir enorm im Weg, gerade bei meinem Weg in die Selbstständigkeit.

„Ich tue nicht genug, ich kann das einfach nicht, ich bilde mir was ein.“

„Wer bin ich, dass ich diesen Erfolg verdiene, alle Anderen sind doch soviel besser als ich.“

„Ich werd in der Masse doch sowieso nicht gesehen, wer soll schon zu Mir kommen, wenn es Typen wie Meister XY gibt.“

Herrje, was habe ich diese Gedanken Hin- und Hergewälzt.

Gäbe es ein Handbuch „Wie hindere ich mich erfolgreich selbst am Erfolg“ – Sätze wie diese Stünden sicherlich in den Top 10 der besten Glaubenssätze für Miserfolgsgarantie.

Mit dem ständigen wiederholen dieser Sätze kann man sich prima in die Lethargie, die Handlungsunfähigkeit und in tiefste Depression schießen. Das kann ich dir aus Erfahrung sagen.

Was also tun, um aus diesen Abwärtsspiralen auszutreten?

Es gibt dazu so viele verschiedene Techniken und Übungen wie Sand am mehr

Bevor ich dir einige kleine Übungen zum umprogrammieren deiner Gedanken zeige, lass uns noch kurz auf den Gesamtprozess eingehen.

Denn diese Übungen sind nur ein Aspekt des Heiprozesses:

Schritt 1) Die Gedankenmuster realisieren, ihren Ursprung finden und diesen heilen
Schritt 2) Die eigenen Gedanken im Alltag beobachten und umprogrammieren
Schritt 3) Üben, üben, üben und…Überraschung: Üben

 

„Klingt so einfach, ist es aber sicher nicht“ denkst du wahrscheinlich.

Ja und Nein.

Es ist wie mit so vielen Dingen im Leben. Radfahren ist beim ersten Mal unheimlich schwer. Mit etwas Übung, wenn man den Dreh erstmal raushat ist es auf einmal wirklich leicht.

Wie so oft gilt auch hier: „Erkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung.“

In dem Moment, in dem du dir einer Schwäche oder eines Musters bewusst wirst, verliert dieser Aspekt bereits einen großen Teil seiner Macht über dich.

Schon unsere Eltern erbten Denk- und Verhaltensmuster und folgten ihnen. Weil sie nichts Anderes kannten.
Bewusstes Leben stand in den letzten Jahrhunderten nicht wirklich auf der TO DO Liste fürs Überleben.

Es geht also nicht um Schuld – verantwortlich sind wir am Ende des Tages Alle für uns selbst. Alle geben stets das Beste, was sie gerade können.
Unsere Kultur lehrt uns, dass negatives und angstvolles Denken normal ist.

Es ist, als wären Alle von gGburt an krank – es wird also als normal angesehen. Zumal sich Niemand mehr an den Zustand erinnert, als Alle gesund waren.

Es geht um erkennen, vergeben, auflösen. Dies ist der heilende Dreiklang, wie ich ihn nenne.

In der schamanischen Heilarbeit ist daher Schritt 1 die Basis:

Erkennen:
Über innere Kind Arbeit, Reisen in die Ahnenlinie, Rückführungen, Arbeit in höheren Bewusstseinszuständen und weitere Methoden arbeitet man den Ursprung der eigenen Muster heraus und versteht sie auf einer emotionalen, intuitiven Ebene – nicht über den reinen Verstand.

Vergeben:
Vergebungsrituale, Auflösungsgebete, Glaubensarbeit – dir selbst zu vergeben und auch Jenen, von denen du Muster vererbt bekommen hast ist essentiell wichtig. Es geht nicht darum, andere Beteiligte aus ihrer Verantwortung zu entlassen oder dich erneut von ihnen schlagen zu lassen (nein Jesus, wir halten die andere Wange nicht hin…).
Sondern wir lassen die Vergangenheit vergangen sein, entziehen ihr und den entsprechenden Personen die Macht, uns weiterhin zu definieren.

Auflösen:
Über Vergebungsarbeit, heilende Rituale, Glaubensarbeit (ich wende dazu neben schamanischen Techniken auch gerne Thetahealing an) lösen wir traumatische Ereignisse, Glaubensstrukturen, belastende Emotionen und innere Blockaden und ersetzen sie mit positiven Energien und Glaubensstrukturen. „Ins Licht schicken“ wird dieser Prozess auch oft genannt.
Nun entsteht in dir ein freier Raum, den du neu füllen kannst – mit deinem neuen, heilen Ich.

Schritt 2:

Egal ob du deine Muster schon erkannt und bearbeitet hast oder noch nicht: Du kannst JETZT schon damit anfangen, im Alltag dein Denken zu verändern.
Natürlich wird es leichter, wenn man die Muster und Blockaden bearbeitet hat, dennoch wirst du mit den folgenden Übungen schnell Verändeurngen herbeiführen können – wenn du Schritt 3 beherzigst.

Vorweg: Die zwei folgenden Übungen sind eben nur zwei von etlichen Anderen, die es gibt. Nicht jede Übung passt für Jeden. Doch ich habe zwei Übungen ausgewählt, die bisher bei 95% all Jener funktioniert haben, die sie konsequent angewendet haben (siehe Schritt 3).

Übung 1: Sage „Stopp“
Immer, wenn du dich – egal wann und wo – bei einem deiner negativen Gedanken(kreise) erwischst, sage „Stopp“. Laut oder leise. Stampfe vielleicht mit dem Fuß auf, wenn du sitzt stehe auf, verändere deine Körperhaltung bewusst.
So erzeugst du in deinem Unterbewusstsein Aufmerksamkeit.

Es denkt sich „Huch, was ist denn jetzt los?“ und wird dir aufmerksam zuhören.
Denn du bist nicht dein Unterbewusstsein oder dein Denken, sondern der Beobachter.

Wenn du „Stopp“ gesagt hast, sage „löschen, löschen, löschen, löschen.“
Damit gibst du die innere Anweisung, dass das so eben Gedachte gleich wieder gelöscht und gar nicht erst weiter übernommen wird in dein Dauergedächtnis.

Und nun das Wichtigste: Gib deinem Unterbewusstsein einen Ersatz!
Denn wenn es eine Gewohnheit loslassen soll, braucht es einen Ersatz, was es stattdessen denken soll.

Du hast gerade gedacht „ich schaff das nicht“?
Sage jetzt: „Ich kann alles was ich will, ich bin geschützt, ich verdiene den Erfolg“.

Du hast gedacht „Ich bin es sowieso nicht wert“?
Sage jetzt: „Ich bin gut so wie ich bin, ich bin liebenswert, Ich liebe mich bedingungslos.“

Ich kann dir hier nicht für jeden Gedanken eine passende Affirmation mitgeben. Aber vertraue dir, denn im Grunde sind sie einfach zu finden.
Noch ein Beispiel: Du hast Angst – es geht um ein Sicherheitsgefühl. Also ist einer deiner positiven Sätze auf jeden Fall sowas wie „Alles ist gut, ich bin in Sicherheit“.

Du siehst – Positive Affirmationen wählen folgt einer simplen Logik.

Übung 2: Beobachte dich

Nimm dir wenigstens einmal am Tag fünf Minuten Zeit, dich zu beobachten.
Morgens, Abends – such dir eine Zeit für dieses kleine Ritual.

Setze dich entspannt hin, schließe die Augen – und dann beobachte einfach, was du so denkst.

Denke an das Thema, bei dem gerne negative Gedanken aufkommen (wie bei mir damals das Thema Erfolg / Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten). Stell dir dein Traumziel/deinen Traumzustand vor und dann beobachte, welche zweifelnden Gedanken aufkommen. Halte diese weder fest noch vertreibe sie. Lass sie jetzt einfach mal da sein.
Nach einer Weile sagst du „Stopp“ – und fährst mit Übung 1 fort.

Schritt 3: Üben…

Ich schmunzle innerlich immer, wenn Menschen mit der Erwartung in meine Sessions kommen, dass ich „schnipp“ mache, einmal zu Gott bete und all ihre Probleme sind fort.

Ja, man kann innerhalb einer oder dreier Sitzungen alte Blockaden, Muster usw. auf verschiedenen Ebenen lösen.

Doch deinen Alltag und dein Denken kannst nur du ändern.

Du musst dafür nicht drei Stunden am Tag meditieren.

Doch du musst einen heilenden Raum schaffen.

5 Minuten am Tag – wenn du selbst die nicht für deine Heilung findest, fehlt dir der wahre Wille dazu.

Das ist, wie vom Arzt erwarten dir den Schmerz zu nehmen aber nichtmal 10 Minuten am Tag physiotherapeutische Übungen machen, die dafür sorgen würden, dass der Schmerz nicht wiederkommt.

Du hast deine Denkmuster erlernt – durch tausendfache Wiederholung schon in der Kindheit.

Das bedeutet aber auch: Du kannst umlernen. Wie beim Sport, handwerken und so weiter.

Und das ist nicht kompliziert – es muss nur trainiert werden und zwar regelmäßig.

Ich sage ganz klar meine Sicht: Wer dir verspricht, deine Muster und Denkgewohnheiten wegzaubern zu können, ohne dass du dafür was tun musst, lügt dich an.

Schamanen, Heiler, energetische Coaches wie ich können dir durchaus schnell und effektiv helfen,  viele alte „Päckchen“ loszuwerden, damit der Transformationsprozess leichter wird.

Doch am Ende bist DU Heiler/in deines Seins!

Du hast die Schöpferkraft in dir, du kannst das.
Es haben schon so viele geschafft, die glaubten es nicht zu können.
Also kannst auch du das.

Möchtest du mehr wissen und vor Allem darüber, wie Energiearbeit dir in deinem Alltag Leichtigkeit, Kraft und Veränderung bringen kann?

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Dort erzählst du  deine Geschichte und wir finden heraus, was du für dich und deinen Weg brauchst.

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Wandere in Kraft und Liebe,
Stefan

 

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